|
FHT protocol
Protokoll für die Ventilsteuerung der FHT? KomponentenDas Prinzip ist dasselbe wie im FS20 Protocol, nur dass zur Quersumme nicht 0x06, sondern 0x0C dazuaddiert werden. Das Erweiterungsbyte wird grundsätzlich mit gesendet (d.h. Bit 5 des Befehlsbits ist immer an, ausser bei Nachrichten der Fensterkontakte). Die Stellantriebe FHT-8v? werden von den Raumreglern (FHT-8, FHT-8b und FHT-80b) unidirektional angesteuert. D.h. es gibt keinen Rückkanal von den Stellantireben zum Raumregler. Aus Stromspargründen sind die FHT-8v nur ca. alle 2 Minuten auf Empfang. Format:
HC1,HC2: Hauscode AA: Adresse BB: Befehl EE: Erweiterungsbyte CS: Prüfsumme (8bit-Summe von HC1 bis EE + Ch) Hauscode:Die beiden Bytes des Hauscodes entsprechen den Codezahlen im FHT. Der erlaubte Bereich ist von 00h 00h (00 00) bis 63h 63h (99 99). Die Bytes sind einzeln umzurechnen.Adresse:Ein FHT kann bis zu 8 Stellmotoren (FHT-8v) ansteuern. Adresse 0 ist die Broadcast-Adresse? für alle Stellmotoren. Die Stellmotoren einzeln haben die Adressen 1 bis max. 8. Im Normalbetrieb wird die Adresse 0 verwendet. Einzeln werden die Stellantriebe nur zur Konfiguration (Offset-Einstellung, Paarung und Test) angesprochen.Befehl (für Adresse 0-8):Befehl (untere 4 Bit):
Flags (obere 4 Bit):
ZeitrasterAus Stromspargründen sind die FHT-8v nur ca. alle 2 Minuten auf Empfang. Das genaue Intervall ergibt sich aus den unteren 3 bit des zweiten Hauscode-Bytes?.interval = HC2{2..0} * 500 + 115010 Es ergeben sich also genau 8 verschiedene mögliche Intervalle ( 115010, 115510, 116010, 116510, 117010, 117510, 118010, 118510 msec). Will man die Ventilantriebe einzeln ansprechen (3. Byte in den Befehlssequenzen <> 0), dann ist zu beachten, dass die Empfänger der Ventilantriebe sofort den Empfang im Zeitfenster beenden, wenn sie einen Befehl mit dem für sie passenden HC1 & HC2 empfangen haben - auch wenn die Adresse nicht die eigene war. D.h. bei Einzelsteuerung der Ventile kann in einem Zeitfenster nur ein Ventil angesprochen werden! Vermutung: Die 10 ms Zeitverschiebung des Basiswertes (115010) könnte damit zusammenhängen, dass der Stellantrieb genau nach 115000 Millisekunden (bei HC2 & 3 = 0) aufwacht und die Steuerung 10ms später das Datenpaket verschickt. Somit muss der FHt-8v nur sehr kurz lauschen. Bekommt es keine Nachrichten wird es sich vermutlich nach 1000ms wieder schlafen legen, was aber für eine Re-Synchronisation? ausreicht. Synchronisation Steuerung-Ventilantriebe?Um den Raumregler und die Stellmotoren initial auf ihr Zeitraster zu synchronisieren, geben die Raumregler nach dem Einrichten des Hauscodes, Aufruf der Sync-Sonderfunktion? oder nach dem Einlegen der Batterien einen Synchronisierungscountdown im Sekundentakt aus:Beispiel für eine Synchronisationssequenz:
ca. 3 Sekunden lang ist Pause, dann wird ein Broadcast (00h) mit Befehl 0 versendet.
wenn alles geklappt hat, quittieren alle synchronisierten Ventilantriebe mit einem Signal und stellen die Ventilöffnung XX ein. Die Datenpakete werden sicherheitshalber immer 2x versendet. FensterkontakteDie Fensterkontakte verwenden kein Erweiterungsbyte. Die Nachricht besteht aus drei pro Sender festgelegten Adressbytes, die wahrscheinlich immer aus dem "verbotenen" Bereich über 99 (69h) stammen (beim 3. Byte ist Bit 5 aus; Bits 6 und 7 entweder beide an oder zufällig), und einem Befehlsbyte. Die Initialisierungsnachricht wird eine Minute lang jede Sekunde gesendet. Danach meldet sich der Sender alle ein bis vier Minuten (er scheint etwas länger als n*60sec zu warten) und sendet eine A- und eine B-Nachricht?, je nach Fensterstellung. Inwieweit zur Neige gehende Batterien signalisiert werden, ist noch nicht bekannt.
Created by: smurf last modification: Sunday 01 of May, 2011 [17:56:04 UTC] by VL |
Login Online users
We have 5 online users
Google ads |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||